Atmende Wände: Gesunde Raumluft für Ihr Zuhause

Mehr als nur Life-Style: Zuhause umweltbewusst leben, einrichten und genießen.

Die Sehnsucht nach mehr Natur und Nachhaltigkeit in unserem Leben wächst zunehmend. Es gibt bereits viele gute Lösungen und Möglichkeiten das eigene Zuhause gesund und nachhaltig zu gestalten. Und das ist auch gut so, denn je natürlicher wir leben, desto mehr entlasten wir unsere Umwelt, fördern Gesundheit und Wohlbefinden für unsere Kinder und die ganze Familie.

Von der Natur lernen.

Hier fühlen wir uns wohl … direkt in der Natur! Hier laden wir unsere Batterien wieder auf und fühlen uns ausgeglichen, vergessen den Druck des Alltags und atmen auf.
So soll es auch in unserem Zuhause sein.

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ATMENDE WÄNDE

Was ist das überhaupt und können Wände wirklich atmen?

Der Begriff „Atmende Wände“ geht auf einen Versuch von Max von Pettenkoffer zurück, bei dem er die Auswirkungen des Luftaustausches auf das Raumklima untersuchte. Natürlich „atmen“ Wände nicht wirklich. Gemeint ist, dass die Wand durch die richtigen Materialien Feuchtigkeit aufnimmt und bei Bedarf wieder abgibt.

Man kann es mit einer Laufjacke vergleichen, die atmungsaktiv ist und man nach dem Joggen überzieht. Sie reguliert die Temperatur ideal und hat die Fähigkeit den Schweiß abzuleiten. Sie schützt vor Erkältungskrankheiten und tut gut.

„Das Konzept der Atmenden Wände: Dahinter steht die Idee, jede Wand so aufzubauen, dass sie auch positive biologische Wirkung entfalten kann und so ein angenehmes und gesundes Wohnklima entsteht.“

Kalk- und Lehmputze

Warum sie Feuchtigkeit im Innenraum regulieren und Schimmelbildung verhindern​

Es ist unbestritten, dass der Innenputz der Räume und Häuser großen Einfluss auf das Raumklima hat. Im Haus sind es im speziellen die Lehmputze und hydraulische Kalk- und Feuchteputze, die die Feuchtigkeit regulieren. Sie nehmen besonders schnell viel Wasserdampf auf und geben diesen wieder an zu trockene Raumluft ab. Dadurch tragen diese Materialien viel zu einem angenehmen Wohnraumklima bei und das ist gesund.

„An sich handelt es sich um kein modernes Prozedere, sondern es ist altes Wissen, das wir uns zu allen Zeiten zu Nutze gemacht haben, sei es in der Landwirtschaft oder in einem herrschaftlichen Schloss. Und wir hätten es fast vergessen. In den modernen Niedrigenergiehäusern mit ihrer Luftumwälzung sind atmende Wände ein großer Mehrwert und fördern eine gesunde Raumluft.“

Karl-Josef Schmitt, Ihr Peinture
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Sinnvolle Naturmaterialien

Die Zutaten für die Atmenden Wände bietet die Natur: Kalk, Silikat und Lehm. Sie sind für Allergiker bedenkenlos geeignet und gleichzeitig diffusionsfähig. Diese Eigenschaft machen wir uns zu Nutze, um Feuchtigkeitsspitzen auszugleichen und damit ein gesundes Raumklima zu schaffen.

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Regulierung ist das Geheimnis guter Raumluft

Baufachleute wissen: Für das Wohlbefinden von Menschen und für den Erhalt von Gebäuden liegt der Idealwert der relativen Raumluftfeuchtigkeit bei 50 Prozent mit einer Schwankungsbreite von ± 10 Prozent. Das Innenraumklima ist jedoch von vielen wechselnden Faktoren abhängig. In einem Haushalt entstehen täglich rund 10 Liter Wasserdampf durch Kochen, Putzen, Wäschetrocknen oder beim Schlafen. Sie erleben das selbst zum Beispiel nach dem Duschen, wenn Spiegel und Fenster beschlagen. Diese Feuchtigkeit muss irgendwo hin. Damit sich kein schwüles Raumklima (oder im Winter sogar Tauwasserausfall) bildet, macht es Sinn auf Materialien zu setzen, die die Feuchtigkeit aufnehmen. Wir sprechen hier von porösen und hygroskopischen Wänden, die Feuchtigkeitsspitzen dämpfen und ausgleichen. Lehmputz, Kalkputz, mineralische Innendämmungen, … sind wertvolle Lösungen.

Zu feuchte Luft: Gefahr für die Gesundheit und Bausubstanz

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Schon > 60 Prozent relative Luftfeuchtigkeit kann für den Menschen ungesund sein. Sie bietet auch Krankheitserregern ein ideales Milieu. Hinzu kommt die hohe Neigung zur Schimmelbildung und oft leider auch verdeckter Schimmelwachstum. Zu feuchte Raumluft schädigt die Gesundheit und die Bausubstanz, bleibt oft aber unentdeckt.

Regelmäßiges Lüften ist daher unverzichtbar. Die Empfehlung ist 2-3 mal am Tag Stoßlüften für ca. 10 Minuten. Doch im Alltag ist das kaum zu gewährleiten. Im Sommer ist es sicherlich einfach morgens und abends für 10 Minuten kräftig zu lüften, doch in den Wintermonaten vermeidet man es gern. Moderne Lüftungsanlagen sollen hier helfen.

Zu hohe Raumluftfeuchte in modernen Wohnungen oder in Neubauten.

Durch die hohen Baukosten werden immer kleinere raumoptimierte Wohnungen gebaut, die mit zu hoher Raumluftfeuchtigkeit zu kämpfen haben. Für die Aufnahme der üblichen Feuchteeinträge durch das Kochen, Waschen, Duschen etc. steht in kleinen Wohnungen weniger Luftvolumen zur Verfügung. Fehlt der feuchteregulierte Luftaustausch, kommt es hier somit schneller zu einer Überfeuchtung.
Ein anderes Problem ergibt sich aus dem immer schnelleren Bezug von Neubauten sowie einem zu hohen Eintrag feuchter Baumaterialien im Zuge einer Sanierung. Sind die Materialien noch nicht ausreichend ausgetrocknet, wird viel Feuchtigkeit in die bewohnten Räume abgegeben, diese aber nur unzureichend abgeführt. Außerdem bieten feuchte Materialien Schimmel einen idealen Nährboden.

Darum empfehlen wir aus Erfahrung die Atmenden Wände

Sie sind aus nachhaltigen und sinnvoll ökologischen Materialien, wie Silikat, Kalk und Lehm. Materialien, bei denen Sie vertrauensvoll aufatmen können und durch die man Innenwände intelligent und effizient nutzt.

Wertvolle Vorteile von Atmenden Wänden

Für die ATMENDEN WÄNDE setzen wir auf 3 starke Lösungen

Ganz ohne Plastik und giftige Chemie-Cocktails

1. SILIKAT-FARBE basiert auf Wasserglas als Bindemittel und lässt die Farbpigmente besonders klar wirken.

2. Das NATUR-KALKSYSTEM verwendet ausschließlich natürliche, sortenreine Rohstoffe und reduziert bis zu 90 % der Schadstoffe in der Raumluft.

3. LEHMPUTZ besteht aus feinsten Tonmineralen und besitzt hervorragende Fähigkeiten die Raumluft-Feuchtigkeit auszugleichen.

Schöner Wohnen mit gesunden Materialien

Neben diesem positiven, gesundheitlichen Effekt sehen die Naturmaterialien auch noch toll aus und lassen Spielraum für kreative und individuelle Ideen.

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Karl-Josef Schmitt: „Wir haben bereits vor 15 Jahren den Wandel hin zu ökologischen Materialien eingeläutet. Warum? Ganz einfach, ich bin nicht nur Malermeister und Unternehmer, sondern auch Vater und mittlerweile sogar Großvater einer Enkelin. Mit unseren Pferden sind wir oft auf den Weiden unterwegs und wissen wie sensibel das ökologische System ist und wie sehr sich ein Ungleichgewicht sich auf Mensch, Tier und Umwelt auswirkt. Für meine Familie will ich nur das Beste. Ich will, dass sie sich wohl fühlen, dass sie gesund leben können. Also suchte ich nach Materialien, die gesund und natürlich sind. Und mit denen man wunderschöne Räume gestalten kann. Denn schöne Räume und Farben sind unsere Passion. Wir lieben Farbe!

Daher kommen unsere Produkte sind nachhaltig und wertschätzend, kommen aus ökologischen traditionellen Manufakturen. 

Nachhaltige Materialien

Ökologisch wünschenswert zertifiziert

Verantwortliche Quelle – Zertifizierte Produkte

100 % Volldeklaration – natürliche Rohstoffe

reine, nachhaltige-natürliche und giftfreie Produkte

Verantwortungsvoll beschaffte Pigmente

Zertifizierung für die Luftqualität 

Klimaneutraler Malerbetrieb